Stadtverordneter Martin Berg |
||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||
Lesen Sie hier den Newsletter "Schule", Ausgabe Dezember 2011! |
|
|||||||||||||||||||||||
Werden Ippendorf und der Venusberg zur Großbaustelle? |
|
|||||||||||||||||||||||
Zur Erweiterung der Wohnbebauung im Bereich Ippendorf/Venusberg laufen im Moment einige große Projekte, die den Ippendorfern und Venusbergern nicht nur Freude bereiten. |
|
|||||||||||||||||||||||
Die Diplomatenschule soll verkauft werden. Da sich bisher kein Investor gefunden hat, der die derzeitige Bebauung einem im Flächennutzungsplan vorgesehenen "Gemeinbedarf" (öffentliche Gebäude und Anlagen für kulturelle, soziale und gesundheitliche Zwecke) zuführen will, erwägt der Eigentümer (Bund), einen Investor zu finden, der Wohnbebauung realisiert. Hier ist derzeit an ca. 60 Einfamilienhäuser gedacht. Da dies einer Änderung des Flächennutzungsplanes bedarf, ist das Projekt nicht nur aus Ippendorfer Sicht, sondern auch in städtischem Gesamtzusammenhang zu sehen. Die Diskussion fängt gerade erst an und wir werden darauf bestehe, dass örtliche Belange und die Interessen der Nachbarn bei allen Änderungswünschen einbezogen werden. |
|
|||||||||||||||||||||||
Nicht ganz so groß wie die beiden genannten Projekte ist das Projekt der katholischen "Heilig Geist"-Gemeinde auf dem Venusberg. Der Kirchenvorstand hatte kürzlich örtliche Vertreter der Parteien eingeladen, um über den Stand der Dinge zu informieren. Die Nebengebäude der Kirche haben erheblichen Sanierungsbedarf. Die Gemeinde kann die notwendigen Maßnahmen nicht finanzieren. Ein Neubau käme genauso teuer wie die Sanierung. Deshalb plant die Gemeinde einen Neubau auf der westlichen Seite ihres Grundstückes und will den östlichen Teil verkaufen. |
|
|||||||||||||||||||||||
Die Erweiterung des Klinikums wird das Verkehrsaufkommen in unseren Ortsteilen weiter erhöhen. Große Probleme bereitet dabei die Situation am Bernhard-Berzheim-Platz. Wie bekannt ist geplant, an dieser Stelle eine Kreisellösung zu realisieren. Ein genauer Plan liegt noch nicht vor. Mitbürger sind an uns herangetreten und haben uns eine Planungsidee unterbreitet, wie eine befriedigende Lösung aussehen könnte. Der Vorschlag ist hier abgebildet. Unser kommunalpolitischer Arbeitskreis wird diesen Plan diskutieren und nach einer Optimierung den Bürgern in einer Bürgerversammlung vorstellen. Wir finden es gut, wenn sich die Bürger aktiv in die Planung ihres Wohngebietes einmischen und konstruktive Vorschläge machen. So stellt sich die schwarz-grüne Rathauskoalition Bürgerbeteiligung vor. |
|
|||||||||||||||||||||||
Massiv und erfolgreich hat sich der CDU-Ortsverband für die Sanierung des Sportplatzes Ippendorf durch einen Kunstrasen eingesetzt. Wie in der Presse zu lesen war, sind die Kosten deutlich höher als zunächst geschätzt. In der Bezirksvertretung konnte nur durch die Stimmen der CDU-Fraktion verhindert werden, dass es zu einem Baustopp kam (SPD und Grüne enthielten sich mehrheitlich, FDP stimmte dagegen) sodass jetzt weitergebaut werden kann. |
|
|||||||||||||||||||||||
Großen Unmut bei den Nachbarn erzeugten auch die Pläne des HTC Schwarz-Weiss zum Neubau einer Hockey-Halle. Den vom Verein favorisierten Standort auf der Wiese neben dem Kunstrasenplatz wird die Stadt entgegen früheren Verlautbarungen nicht genehmigen, weil ihr das vom Regierungspräsidenten untersagt wurde. Damit entfällt auch der Beschluss des Unterausschusses Bauplanung, eine Bürgerversammlung einzuberufen, der auf Antrag von Schwarz-Grün eingebracht wurde. |
|
|||||||||||||||||||||||
Kontakt mit ihrem CDU-Ratsmitglied
|
||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||
(C) CDU-Ratsfraktion Bonn 2012 - Alle Rechte vorbehalten |
||||||||||||||||||||||||